„Das Ergebnis ist ein Album, das du nicht konsumierst, sondern betrittst. Eine psychedelische Märchenwelt, die dich nicht an die Hand nimmt, sondern dir freundlich zunickt und dann in die richtige Richtung schubst. Die 8.5/10 kommen nicht, weil „Turn The Stone“ perfekt wäre – sondern weil es kompromisslos ist, eigenwillig, mutig und dabei unglaublich lebendig. Genau das, was moderne Neo-Kraut-Kunst heute sein sollte.“ amplified-mag.de
„...fantastisches Album.“ Eclipsed, 2/2026
„Was “Turn the Stone” auszeichnet, ist sein konsequenter Verzicht auf Eindeutigkeit. The Imperial Mustard liefern keine schnellen Hooks und keine klaren Botschaften, sondern Stimmungen, Bewegungen und Räume. Die Stimme fügt sich dabei eher als weiteres Instrument ein, statt im Vordergrund zu stehen. Das Album wirkt dadurch geschlossen und konsequent, aber auch anspruchsvoll – es ist nichts für den schnellen Konsum nebenbei. Insgesamt ist “Turn the Stone” ein Album für Menschen, die Musik als Prozess verstehen. Es lebt von Wiederholung, von kleinen Veränderungen und von dem Gefühl, dass sich nicht alles sofort erschließt. The Imperial Mustard zeigen hier eine klare künstlerische Haltung: lieber Tiefe als Zugänglichkeit, lieber Atmosphäre als Struktur. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer intensiven, fast tranceartigen Hörerfahrung belohnt, die lange nachwirkt.“ The Anti Archive
„Man muss schon kaiserlicher Senfgenießer sein, um bewusstseinserweiternd – ein Bewusstsein, das auf kunterbunte Kräuterchen, psychedelische Eruptionen, viel 70er-Jahre voller 'Make Love No War'-Attitüde und abgehobene, frei improvisierte Spacerock-Ausflüge mit Silver- und sonstwelchen Hawkwind-Maschinen sowie eine in NICO-Spuren wandelnde Sängerin setzt – mit offenen Ohren entgegenzutreten können. Denn das alles gibt's auch ohne dazugehörige Wurst mit Sauerkraut bei THE IMPERIAL MUSTARD zu genießen, dafür aber sind die Frankfurter immer dem weißen Karnickel auf der Spur!“ musikreviews.de
„Zu stoischer Motorik oder tiefen, treibenden Rhythmen entfalten sich eruptive Gitarrenduelle, und es bleibt viel Raum für Michels „deep smoky voice“. Beschwörend und auch hypnotisierend erzählt sie auf „Turn The Stone“ (Label SLAGrec) ihre psychedelischen Märchen. Wenn sie dem Sprechgesang verfällt, bekommt das dann – das Geschlecht ist egal – die Intensität eines Jim Morrison.“ Journal Frankfurt
„Aus jeder einzelnen Pore dieser Platte tropft die Direktheit und Leidenschaft, mit der sie entstanden ist. Wer sie hört, versteht THE IMPERIAL MUSTARD und ihre frei improvisierte Musik, die durch einen Space- Echo gejagt und mit Herzblut gefiltert wurde. „Turn the Stone“ ist kein Album, es ist eine Einladung zur kollektiven Bewusstseinserweiterung. Angenommen!“ Rockblogbluesspot
„Die Frankfurter Band The Imperial Mustard hat definitiv ihr eigenes Ding am Laufen. „Black Sunday“ rockt flott weg. „On the Line“ kommt mit düsterem langsameren Tempo daher und kriecht in die Gehörgänge. Ich mache da gesanglich auch eine Nähe zur Reibeisen-Blues-Chanteuse Sandy Dillon aus. Ansonsten bewegt sich Sängerin Suse variabel und souverän zwischen Niko-artigem Flüstern und Rockröhre a la Elin Larsson von den Blues Pillz.“ Brutstatt
„Eine Band, die nicht probt, sondern Musik, Sounds und Atmosphären macht – no limits, einfach machen! Discogs Eintrag? Fehlanzeige! Geile Sache, weiter so!!“ curt-muenchen.de
„´Turn The Stone´ lebt von Wiederholung, Groove und kollektiver Energie. THE IMPERIAL MUSTARD zeigen, wie frei improvisierte Musik fokussiert sein kann. Folglich sollte man ´Turn The Stone´ ausgiebig wirken lassen.“ Saitenkult
Interview bei Radio X mit Rico Rachlitz
Feature bei Radio Lohro mit Carsten Schäfer
Foto: Matthias Braun
The Imperial Mustard live:
Di., 17.März 2026Kult61 Hanau, Hanauer Landstrasse 61, mit Stonus (Zypern) Einlass: 20 Uhr, Eintritt: 12 Euro
Sa., 25. April 2026Sumpf Darmstadt, geöffnet ab 20 Uhr, Beginn ca. 21.30 Uhr
Sa., 01. August 2026 Herzberg-Festival, Höllenschuppen
vergangene Konzerte:
12.12.2025 KJK – Waggon im Exil, Offenbach 29.11.2025 Psychedelic Network-Festival, Würzburg 18.07.2025 Flörsheim-Open-Air, Flörsheim 07.12.2024 Das Rind, Herzberg unterm Dach, Rüsselsheim 11.10.2024 The Cave, Frankfurt am Main 03.02.2024 KJK – Waggon im Exil, Offenbach 27.07.2023 Herzberg-Festival, Höllenschuppen 10.06.2023 Das Rind, Rüsselsheim 15.04.2023 Free flow-Festival, Alte Seilerei, Frankfurt am Main 22.12.2022 VirusMusikRadioShow, Landungsbrücken, Frankfurt am Main 25.11.2022 Psychedelic Network-Festival, Würzburg 09.06.2022 Take me to the Moon-Festival, Schlitz 07.04.2022 Ponyhof, Frankfurt am Main
Was passiert, wenn fünf Seelen zwischen Realität und Hallraum aufeinandertreffen, die Velvet Underground lieben, Captain Beefheart verstanden haben, zu Can tanzen, wie Devo hysterisch werden und sich bei Neil Young verlaufen? Genau: THE IMPERIAL MUSTARD drehen den Stein um.
Mit ihrem zweiten Album "Turn The Stone" legt das Frankfurter Quintett THE IMPERIAL MUSTARD neun neue Tracks vor – geboren aus freier Improvisation, gewachsen im Moos der Repetition und blühend in flirrendem Delay. Es sind Songs, die nicht geschrieben, sondern gefunden wurden. Aus dem Moment. Aus dem Kollektiv. Aus dem Unterbewussten.
„It’s happening right now!“ – das ist nicht nur Motto, sondern musikalischer Daseinszustand dieser Band, die sich nie auf einen Stil reduzieren lässt. Mal krautig, mal funky, mal wavig, aber immer: groovend, psychedelisch, offen. THE IMPERIAL MUSTARD spielen, als würden sie nicht spielen, sondern übersetzen – was auch immer da gerade im Äther schwebt.
"Turn The Stone" ist die logische Fortsetzung des gefeierten Debüts Room One, das 2023 mit langen, schimmernden Tracks und einer vibrierenden Live-Energie überraschte. Auch diesmal zeigt sich: Diese Band liebt das Risiko. Und sie weiß genau, wie man daraus Kunst macht. Zwischen stoischer Motorik einer tiefen, treibenden Rhythmusachse (Carsten Eckermann & Stefan Myschor), eruptiven Gitarrenduellen (Gene Deja & Hank Wagner) und dazu die deep smoky Voice von Suse Michel entstehen Tracks, die sich wie psychedelische Märchen erzählen – nie gleich, nie vorhersehbar, aber immer zwingend. Wer hören will, wie Popmusik klingen kann, wenn man sie durch einen Space-Echo jagt und mit Herzblut filtert, ist hier goldrichtig.
Tracklist? Egal. Genre? Schwierig. Wirkung? Maximal. "Turn The Stone" ist kein Album, es ist eine Einladung zur kollektiven Bewusstseinserweiterung. File under: Kraut. Indie. Psych. Space. Liebe.
Suse Michel – voice Hank Wagner – guitar Carsten Eckermann - bass Stefan Myschor – drums Gene Deja – guitar
Tonzonen Records Label und Promoagentur für Psychedelic Musik Rockstage Riot Online Musikmagazin, Interview von 2022 Musik der urspünglichen Besetzung (2011 bis 2019) mit Ike Anger gibt es hier
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